FAQs

Häufig gestellte Fragen zur Beratung

Zahlreiche Fragen zu Themen der Sexualität beantwortet Mag. Helena Krivan
in ihrer vierzehntägigen  Kolumne LiebesLeben
der Zeitschrift Ihr EINKAUF.

Kann ich zusammen mit meinem Partner in die Beratung kommen? Prinzipiell ja; Genaueres ist mit dem jeweiligen Berater zu vereinbaren
Werde ich da berührt? Nein.
Kann ich mit dem Berater wirklich über alles reden? Ja. Sollte Ihr spezielles Thema nicht in den Kompetenzbereich des gewählten Beraters fallen, wird er es Ihnen mitteilen.
Was kostet eine Beratung in unserer Beratungsstelle? € 62,- / Beratungsstunde. 10% Ermäßigung mit Zehnerblock, wenn Sie von Mag. Helena Krivan oder Dr. Amrit R. Fuchs persönlich betreut werden möchten; bei einem erfahrenen Mitglied unseres Teams kostet die Beratung EUR 52,-.
Was genau heißt Beratungsstunde? Üblicherweise dauert eine Beratung 50 Minuten. Genaueres ist mit dem jeweiligen Berater zu vereinbaren.
Welcher der hier vorgestellten Berater ist für mich der richtige? Am besten schauen Sie sich seine Präsentations-Seite an (einfach auf seinen/ ihren unterstrichenen Namen klicken!). Dort finden Sie ein Foto, eine kurze Biographie, die Spezialgebiete und was sonst noch wichtig ist.Wenn Ihnen das, was Sie dort finden, zusagt, kontaktieren Sie den Berater/ die Beraterin telefonisch oder per e-mail und lassen Sie sich dann bei der Entscheidung (Termin vereinbaren oder doch nicht) von Ihrem Gespür leiten.
Ich wohne nicht in Wien. Kann ich trotzdem mit einem Berater Kontakt aufnehmen? Ja, in diesem Fall besteht die Möglichkeit die Beratung per e-mail abzuwickeln. Siehe unsere Bedingungen. Bei entsprechender Vorauszahlung ist auch eine telefonische Beratung möglich.
Besteht für BeraterInnen eine Schweigepflicht? Ja. Sollte jedoch eine Gefährdung Dritter drohen, bleibt es dem individuellen ethischen Empfinden des/der Beratenden überlassen, ob an der Schweigepflicht festgehalten wird
Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Therapie? BeraterInnen sind keiner konkreten therapeutischen Richtung verpflichtet und schöpfen, was den Methodenreichtum anbelangt, aus der ganzen Fülle sowohl traditioneller wie auch modernster Richtungen.
Sie begleiten den Klienten/ die Klientin schrittweise zu ihrer eigenen Lösung, diagnostizieren jedoch nicht und werden dem Klienten ggf. einen  Spezialisten empfehlen.
Das aktive Einleiten tieferer Prozesse bleibt den PsychotherapeutInnen überlassen.
Wie oft muß ich in die Beratung gehen? Manchmal genügt ein kurzes Gespräch, um eine Frage zu klären. Manchmal wiederum ist es wichtig, mehrere Sitzungen lang an einem Thema zu arbeiten.
Ein hilfreiches Kriterium ist, ob Sie selbst das Gefühl haben, daß sich Ihr Thema positiv entwickelt und die Beratung eine gute Stütze ist.
Machen SexualberaterInnen nur Sexualberatung? Nein. Als diplomierte Lebens- und Sozialberater sind sie gleichzeitig Mediatoren (zB. zur Schlichtung von Streitfällen) und Supervisoren, dh. sie stehen anderen beratenden und sozial tätigen Berufsgruppen für Supervisionen zur Verfügung.